Black Coffee History

Livemusik in 19 Lokalen

Wismar. Das Honky Tonk® Kneipenfestival kommt am 04. November mit 19 Livebands bereits zum fünften Mal nach Wismar. […] und die Formation Black Coffee spielt die heißesten Funk- und Soulsongs aller Zeiten im „New Orleans“.

-- Ostsee-Zeitung, 17. Oktober 2006

Hofgeismar rockte, soulte und feierte sein 1. Night Beat®

Hofgeismar. Pünktlich 21 Uhr fiel der Startschuss zum ersten Night Beat® Festival in Hofgeismar. Es sollte ein Abend der kulturellen und musikalischen Vielfalt werden, so versprach es der Veranstalter. 1200 Besucher bewiesen, dass es auch so war.

[…] Die Band BLACK COFFEE entführte die Hofgeismarer in die Welt der Musikalischen Vielfalt. Von Michael Jackson Songs bis hin zum 70er Hit von Chic, „Le Freak“ war das Repertoire geprägt von Soul, Funk und Motown Music. […] Es füllte sich im Laufe der Nacht das Theater und es wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert.

-- Hofgeismarer Allgemeine, 4. Oktober 2006

Leipziger Band spielt im Union Theater - Black Coffee beim Night Beat® dabei!

Hofgeismar. Hier spielt die Musik! So lautet das Motto des 1. Night Beat® Festivals in Hofgeismar am 14. Oktober. 8 Bands werden an diesem Abend zeigen, wo der musikalische Hammer hängt. Alle freuen sich schon sehr auf das Festival und viele begeisterte Musikfans. Eine der beteiligten Bands trafen wir zum Interview. Black Coffee wird das Publikum mit heißen Bläsersätzen und groovigen Soul & Funkrhythmen verzaubern. Im Union Theater werden sie von 22-3 Uhr über die Bühne wirbeln:

Zeitung: Ihr seid eine sehr große Band ­ wenn alle dabei sind - immerhin 11-köpfig (in Hofgeismar jedoch in der 6er Besetzung). Ist es da nicht schwierig alle Vorstellungen und Vorlieben der einzelnen unter einen Hut zu bringen? Und wie finden sich so viele Leute zu einer gemeinsamen Probe zusammen?

Hendrik (Bass): Das Konzept und der Leitfaden stammt von mir. Ich organisiere alles von der Musikauswahl über die Probe bis zum Konzert. Überall können sich die anderen der Band einbringen und machen das auch ­ wenn ich die Ideen gut finde, machen wir es, wenn nicht dann nicht, das erspart uns in der Regel sinnlose Diskussionen. Alle hören sich die Titel, die wir spielen vor einer Probe heraus und schreiben sie auf. Die Bläsersätze arrangiert André Bauer (sax). Mittlerweile haben wir einen riesengroßen Pool an spitzen Musikern, die das Programm kennen und innerhalb kürzester Zeit neue Songs erarbeiten können ­dafür müssen auch nicht immer alle bei einer Probe dabei sein ­ jeder hat die Originalaufnahmen ja zu Hause und erarbeitet seinen Teil, so dass es manchmal auch ausreicht, wenn der Großteil von uns den Song geprobt hat. Meistens haben wir für jeden Auftritt eine Verständigungsprobe ­ für neue Songs oder um ältere Titel wieder aufzufrischen.

Tim (Gitarre): Nein, denn wir sind alle Funkbrother!

Stephan (Posaune): Nun ja, wie in jeder großen Gruppe muss man sich eben arrangieren, seine eigenen Wünsche im Sinne des Gemeinschaftsergebnisses manchmal zurückstecken. Ich glaube, das ist bei den Bläsern keine größere Umgewöhnung, da die eh oft in größeren Orchestern spielen. Aber bisher hat es auch gut geklappt. Und wenn alle an einem Strang ziehen profitieren ja alle vom Ergebnis. Das mit den Proben ist da schon schwerer, denn es kann immer mal jemand nicht, weil er/sie ein anderes Konzert oder sonstige Verpflichtungen hat. Aber wenn man aufeinander eingespielt ist, dann kann man auch mit einem weniger noch Proben (wenn's nicht jemand elementar wichtiges ist, wie der Schlagzeuger oder so) und jeder bereitet sich individuell so drauf vor, das es am Ende gut und professionell rüberkommt.

Zeitung: In eurem Repertoire habt ihr ca. 60 Songs. Sind das überwiegend eigene Stücke oder gecoverte Versionen?

Hendrik: Bei den Songs handelt es sich ausschließlich um Klassiker aus Funk & Soul ausgehend von den 70ern bis heute. Also so heißen Stuff, wie James Brown, Kool and the Gang, Stevie Wonder, Earth, Wind & Fire und jede Menge mehr. Live jammen wir den Funk, das heißt wir zelebrieren die alten Klassiker und bringen sie wieder frisch auf die Tanzfläche, so dass die Songs interessant bleiben und die Leute Spaß an unserer Improvisationspower haben.

Stephan: Überwiegend Stücke anderer berühmter Künstler, die vom Publikum aber aus genau dem Grund immer wieder gern gehört und gewünscht werden.

Zeitung: Wie lange spielt ihr schon zusammen? Habt ihr musikalische Vorbilder bzw. lasst ihr euch in eurem Stil von außen beeinflussen?

Hendrik: Die feste Besetzung von Black Coffee hat sich jetzt über einen Zeitraum von zwei Jahren zusammengespielt. Angefangen haben wir mit einer Funksession im Spizz , einem Jazz und Musicclub in Leipzig. Was unsere Vorbilder angeht, sagt es unser ja schon ­ Black Coffee ­ das aufputschende Konzentrat, der heiße Sud schwarzer Musik ­ das ist es was wir zelebrieren.

Tim: Nur von den ganzen Funkgöttern, lassen wir uns was sagen ( James, Chaka, usw. ?)

Stephan: Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich erst kurz dabei bin... seit knapp zwei Jahren oder so? Ich denke, jeder hat so seinen persönlichen Musikgeschmack, der vor allem bei den Sängern auffällig mit einfließt, aber im Sinne der Authentizität versuchen wir uns an den Vorbildern zu orientieren, die diese großartige Musik geschaffen haben, die wir spielen.

Zeitung: Gibt es etwas, was euer Traum bzw. euer Ziel ist, wo ihr besonders gern ein Mal spielen würdet?

Hendrik: Momentan arbeiten wir an verschiedenen Ideen ­ Black Coffee soll zum Beispiel auch als Backing Band für internationale Acts auf der Bühne stehen, wir sind super eingespielt und können alles was grooven soll begleiten. Dann erarbeiten wir gerade ein neue Hip Hop Live Jam und bereiten eine regelmäßige Funk Session in Leipzig und denken auch an Export.

Stephan: Auf den großen Festivals dieser Erde.

Zeitung: Was dürfen unsere Gäste beim Night Beat® von euch erwarten?

Hendrik: Wenn die Gäste Lust zu Tanzen mitbringen, dann bekommen sie bei uns genau das Richtige ­ eine Nacht mit Funk & Soul Klassikern zum Gute Laune bekommen und Abtanzen bis in den Morgen.

Tim: Die größte Party ihres Lebens!

Zeitung: Na das hört sich doch vielversprechend an.

-- Hofgeismarer Allgemeine, 27. September 2006

Viel Musik und Lust auf mehr - Neunte Schwarzbiernacht in Zeitz: Alte Bekannte, neue Lokale, echte Entdeckungen

[…] Eine echte Entdeckung konnten Kenner im Innenhof des Rathauses machen. Was Black Coffee - zum ersten Mal dabei - dort zur "Funk-Session" bot, war einfach vom Feinsten, hier stimmten nicht nur Instrumente und Stimme, sondern auch das Gefühl für den Rhythmus. So etwas durfte man in Zeitz lange nicht hören. […]

Für weitere Veranstaltungen ein echter Geheimtipp: Black Coffee, Funk vom Feinsten

-- Mitteldeutsche Zeitung, 13. Juni 2006

Solisten und Gruppen sorgten für Stimmung

Black Coffee formierte sich aus der zweiwöchentlichen Funksessions im Leipziger Jazz & Music Club Spizz. Durch die regelmäßige Spielpraxis und durch die wechselnden Sessiongäste entwickelte sich eine improvisationsfreudige, extrem groovige und sehr gut eingespielte Liveband. Black Coffee versteht es Klassiker von James Brown, Kool and the Gang, Prince, Sade, Temptations, Maceo Parker, Bill Whithers, Earth, Wind and Fire bis Tower of Power und viele andere Songs, bei denen man einfach gute Laune und Lust zum Tanzen bekommt, heiß und groovig auf die Tanzfläche zu befördern. Was die Musiker von Black Coffee so alles draufhaben zeigen sie in den Songs und füllen diese mit Soli und Jamstrecken, so dass die Musik lebendig wird und einfach Spaß macht. Momentan hat die Band ein Repertoire von ca. 60 Klassikern aus Funk & Soul von den 70ern bis heute, welches ständig erweitert wird. Black Coffee macht das Konzert zur Disko - mit einer kraftvollen Mischung aus funkig souligen Songs zum Abtanzen, gepaart mit hohem spielerischen Niveau.

-- Super Sonntag vom 4. Juni 2006