Black Coffee History

SPIELFREUDE

Mit Bläserattacken und groovender Rhythmusgruppe spielt die Band Black Coffee ihren funkigen Sound. Die Schauspieler der Theaterturbine spielen dazu – und mit dem Publikum.

LVZ, Beilage LEIPZIG:LIVE (28. Juni–4. Juli 2007)

Schon mal das wahrscheinlich kleinste Orchester der Welt zusammen mit einer der größten Funk-Bands Leipzig gehört? Nein? Dann gibt Euch der Black Coffee NightClub am 29. Juni, ab 21 Uhr, nun die Gelegenheit dazu! Neben Vocal-Scratches oder auch Vocal-Percussion wird die Human Beatbox Indra Tedjasukmanas zusammen mit der elfköpfigen Band Black Coffee Songs aus Funk, Soul und Pop zelebrieren. Ebenso außergewöhnlich wie der Name unseres Special guests wird auch die Deko sein – Shisha Lounge und indische Wandteppiche lassen Euch den Alltag vergessen. Außerdem für Euch wieder mit am Start DJ Big Noise, die Schauspieler der Theaterturbine und die Videogruppe mit funkig-bunten Live-V-jaying.

MB Monatsheft (Ausgabe Juni 2007)

FUNK BIS DIE FUNKEN FLIEGEN Black Coffee NightClub in der Moritzbastei

Bei diesem Funk hat es wirklich gefunkt! Alle Erwartungen wurden vom Groove der Band im XXL-Format mühelos getoppt, denn es gilt immer noch die goldenen Regel des Showbiz: Ist Leben auf der Bühne, tobt auch der Saal. Und wie! Wenn On Stage die Sänger schräge Versionen bester Funk-Hymnen anstimmen, wer sollte da noch Hemmungen haben? Natürlich niemand. Zum Glück geht die Party in diesem Monat weiter.

— PRINZ Leipzig (Ausgabe 06/07)

BLACK COFFEE NIGHTCLUB

Endlich startet in der Moritzbastei der dritte Black Coffee NightClub. Und das nicht nur aus der Konserve: Black Coffee sind quasi der Espresso unter den Live-Bands. Hier wird der der funky Groove der goldenen Siebziger erst fein zermahlen bevor er mit ordentlich Dampf durch die Boxen gejagt wird. Was den Genießer nicht wundert, treten doch Bläser und Rhythmusgruppe in Bestbesetzung an. Ganz zu schweigen vom Sängertrio, das wieder für den absoluten Kick sorgen wird! Davor, dazwischen und danach wird der Funk durch DJs am Mixer frisch aufgebrüht. Alle, die die Premiere im Mai miterlebt haben, werden längst süchtig sein. Und für alle anderen gilt: Das erste Mal ist besonders heiß! Also entweder sich bei Grünem Tee langweilen oder ab in die MB. Und vorher einen Irish Coffee!

PRINZ Leipzig (Ausgabe 06/07)

FUNKIG IN XXL

Die XXL-Funk Band Black Coffee mit kraftvollen Bläsersätzen und einer groovenden Rhythmusabteilung hat sich noch DJ Big Noise zur Verstärkung geholt. So gibt es eine ganze Nacht lang Funk, Soul und Pop. Dabei außerdem die Theaterturbine. Die Schauspieler wirbeln mit und treten in Interaktion mit dem Publikum.

— LVZ, Beilage LEIPZIG:LIVE (17. - 23. Mai 2007)

Nach dem überwältigen Erfolg der ersten Ausgabe wir die Live-Band BLACK COFFEE in Kooperation mit Schauspielern der THEATERTURBINE erneut die MB zum „funkiest Place in Town“ verwandeln. Zusammen mit einem DJ wir BLACK COFFEE für lückenlosen Tanzgenuss sorgen und dabei ihrem Ruf als XXL Funk Band voller Energie und Spielfreude gerecht werden. Mit knackigen Bläsersätzen, einer kraftvollen Rhythmusgruppe und einem charismatischen Sängertrio werden der Funk, Soul und Popmusik zelebriert. Die Theaterturbine wird den Abend durch spezielle Interaktionen mit dem Publikum bereichern. Edle Dekoration und eine Videoinstallation der Leipziger Videogruppe runden den Abend ab. Der Dresscode lautet: „Sei hip! Zeig Stil!” Überraschungen sollten erwartet werden.

— MB - Monatsheft (Ausgabe Mai 2007)

GLAMOUR STATT PETTICOAT

Im neuen Black Coffee Night Club herrscht eine Stimmung wie in den Fünfzigern. Schwarzer Kaffee ist ein eher bitteres, langweiliges und ausgelaugtes Getränk. Andererseits ist er auch aufputschend, verdammt heiß und letztlich immer wieder ein Grund, Menschen in gemütlicher Atmosphäre zu versammeln. Wie sich zeigt, überwiegen die positiven Assoziationen. Somit ist der Name «Black Coffee Night Club» für eine neue Veranstaltungsreihe in der Moritzbastei gar nicht so fehl am Platz.

Nicht dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht. Ab 20. April wird es kein monatliches Forum für Leipziger Koffeinisten geben, sondern einen Tanzabend mit besonderen Zutaten. Neben Musik der stadtbekannten Liveband Black Coffee werden Aktionen der Theater-Turbine und visuelle Schmankerl der Leipziger ViDEOGRUPPE serviert. So weit klingt das Ganze noch nicht sonderlich erfrischend. Doch am Veranstaltungsort gerät Hendrik Herchenbach von der Funkband Black Coffee schnell ins Schwärmen. Begeistert offenbart er, was das Besondere dieser Reihe sein soll: „Das Konzept, der DJ und die Band geben dem Abend eine lückenlosen Fluss. Die übliche monotone Wand zwischen Publikum und Künstlern wird durchbrochen und in eine groß angelegte Partyatmosphäre umgewandelt.” Die Band spielt dazu energetisch groovende Funk-, Soul- oder Popsongs. Immer wieder greift ein DJ ein und erweitert das Repertoire mit allem, „das irgendwie groovt“, so Herchenbach. Dabei werde er nicht nur, wie üblich, zwischen einzelnen Platten wechseln. Hin und wieder zieht er den Regler runter, um Black Coffee das Feld zu überlassen. Die „Übergänge sind schon geprobt”, gibt Herchenbach zu, doch es „fließen noch Jam- und Session-Elemente ein”. So könne man etwa einen Song von Prince sehr wohl erkennen. In der jeweiligen Umsetzung jedoch „wird es ihn nur einmal geben”.

Ein kleiner Blick auf die Band macht das deutlicher. Denn bei elf Musikern ist einiges an Interaktion auf der Bühne möglich. „Und mit einem Viererbläsersatz können die Songs auch mit der Kraft, die sie haben, gespielt werden.” Per Videoinstallationen und durch Aktionen von Schauspielern ist der gesamte Raum „visuell verbunden und die Leute werden auf die Tanzfläche geholt”.

Thorsten Giese von der Theater-Turbine gibt Entwarnung für alle scheuen Menschen, denn „sie müssen nicht mit einer roten Nase durch den Raum rennen”. Es gehe lediglich darum, das Partypublikum zum Teilhaben am Abend zu animieren, und dass „Menschen locker mit Leuten umgehen“. Daher werde es auch keine „gespielten Figuren oder gar Szenen geben“. Von der Theater-Turbine und auch von der ViDEOGRUPPE werden die zentralen Themen des Abends (zur Premiere sind es „Glück“ und „Überraschung“) in Szene gesetzt. Natürlich immer in Interaktion mit der Musik. „Optisch wird es natürlich funky fröhlich, bunt und möglichst stylish“, erklärt Videokünstler Stefan Hannig. Zudem verweist er darauf, dass bei der bildlichen Umsetzung „alles live aus der Hand und nichts aus der Konserve“ kommt. Aus der Mischung von Black Coffee, Theater-Turbine, VidEOGRUPPE und – ganz wichtig – den Gästen kann letztendlich ein Abend mit „Ballstimmung wie in den Fünfzigern” entstehen. Daher sollte auch der Dresscode „Sei hip! Zeig Stil!” eingehalten werden. Eigentlich nur konsequent, wenn man wie Herchenbach vorhat, einen Night Club zu gestalten, bei dem „alle mit zur Party gehören, und ein Ambiente zu schaffen, wo alles möglich ist”. Frei nach dem Motto: „Gonna have a funky good time together”. Und klar, Kaffee wird es an der Bar sicher auch geben.

— KREUZER Leipzig (Ausgabe April 2007)

LET’S HAVE A FUNKY GOOD PARTY

Einzigartig, glamourös, kurz funky – genau das ist die neue MB-Reihe Black Coffee NightClub. „Unsere XXL-Funk-Bnd Black Coffee, die Schauspieler der Theaterturbine und unser Resident DJ werden die MB zum funkiest place in town machen. So eine explosive Mischung hat es bislang in Leipzig noch nicht gegeben“, versichert Organisator Hendrik Herchenbach. Soviel steht fest – das Konzept mit Improvisationsstücken der Akteure der Theaterturbine, edler Deko und stilvollen Videoinstallationen der Leipziger Videogruppe versprechen den Oberkeller der Moritzbastei in eine einzigartige Showbühne zu verwandeln. Musikalisch wird ebenfalls mit einem Potpourri deluxe aufgewartet. James Brown, Prince oder Kool & the Gang – mit diesem Coversongs bringen Black Coffee auch den letzten Tanzmuffel zum Kochen. Herchenbach: „Unser DJ wird der Partycrowed ebenfalls so richtig einheizen. Musikalisch bewegt er sich in den Bereichen Reggae, Hip Hop und R’n’B. Wichtig für uns ist, dass die Übergänge zwischen DJ und Live-Band fließend sind. So schaffen wir nahtlose Discostimmung.“ Angedacht sind bislang drei Veranstaltungen, stets mit kleinen Veränderungen und speziellen Sessiongästen. Im Mai ist beispielsweise ein Old School Special geplant. „Jeder Black Coffee NightClub wird ein einzigartiger Abend mit Stil, gespickt mit jeder Menge Überraschungen. Erwartet werden muss alles, vor allem das Unerwartete.“, so Herchenbach. Unerwartet ist auch der frühe Beginn der Partynacht. „Wir starten Punkt halb zehn – wer später kommt, hat schon den halben Abend verpasst!“ Übrigens m den Stil zu wahren, ist Dresscode Pflicht! Also Schlips oder wahlweise Omas Perlenkette umgeworfen und be funky!

— PRINZ Leipzig (Ausgabe 4/07)