Bandinfo Black Coffee

Black
 Coffee
 formierte
 sich
 2004
 auf
 der
 Funksession
 des
 Leipziger
 Jazz
 &
 Music
 Club
 „Spizz“.
 Durch
 die
 re­gelmäßige 
Spielpraxis
 und 
die
 wechselnden 
Session­gäs­te
 ent­wic­kelte 
sich
 eine 
improvisations­freudige,
 extrem
 groovige 
und 
sehr
 gut 
einge­spielte 
Live­band, die aus einem umfangreichen Repertoire der Genres Soul, Rhythm & Blues, Motown und Pop schöpft. Dabei spielt die Band unter anderem Klassiker von Lionel Richie, Diana Ross, Stevie Wonder, Sade, Mar­vin Gaye oder Bill Withers.

Die Besetzung von Black Coffee steht für eine loungige und entspannte Atmosphäre, welche zudem jederzeit das Potential besitzt, auch tanzbegeisterte Zuhörer auf ihre Kosten kommen zu lassen. So kann die Besetzung mit einem Gesang, einem Bläser (Saxo­phon oder Posaune) und einer knackigen Rhyth­mus­grup­pe auch die kleinste Tanzfläche füllen, und mit Super-Hits wie zum Beispiel „I Feel Good“ von James Brown, „Kiss“ von Prince oder „Up Side Down“ von Diana Ross werden alle Partys zum großen Erfolg. Obendrein werden viele Songs durch spannende Im­pro­vi­sationen und gemeinsames Jamming zu ein­zig­ar­tigen und abwechslungsreichen Hörerlebnissen.

Zahlreiche Auftritte bei festlichen Anlässen, Aus­stel­lungs­eröffnungen, diversen Kneipenfestivals oder privaten Feiern haben den Erfolg von Black Coffee immer wieder bestätigt.

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Downloads

Hier gibt’s Pressematerialien, hochauflösende Bilder und Infos zum Runterladen.

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Bandfoto jpg 2 MB
Black-Coffee-Kurzinfo pdf 253 KB
Technik-Rider pdf 47 KB
Repertoireliste pdf 56 KB
Audio-Beispiel Black Coffee mp3 1 MB

Technik-Rider

Mikrofonierung
  • 7× Drums (1×Bass-Drum, 1×Snare-Drum, 1×HiHat, 2×Tom Tom, 2×Overhead)
  • 1× Gitarre
  • 5× Gesang (1× zentral, 1×bei Gitarre, 1× bei Bläser, 1× bei Keyboards, 1× bei Bass)
  • 1× Bläser (trb oder sax)
DI-Boxen
  • 4× Keyboards (2× Stereo)
  • 1× Bassgitarre
PA-Anlage
  • je nach Größe der Örtlichkeit, mindestens aber 2×2 kW (bei Open Air mindestens 2×4 kW)
Monitor-Anlage
  • 8, mind. aber 5 Monitore, 12/2 oder 15/2 à min. 300 W, mit fünf eigenen Wegen (mindestens aber vier)
    die eingeklammerten Monitore können je nach Örtlichkeit eingespart werden
Licht
  • Licht entsprechend den räumlichen Gegebenheiten
sonstiges
  • ausreichend Stromversorgung auf der Bühne